Von Claus Bach, 20. September 2010, 19:00 Uhr

Aus dem Pressetext: „Die Jubiläumsausstellung der gleichnamigen Ausstellungsreihe im Sophien – und Hufeland – Klinikum Weimar anlässlich ihres 10jährigen Bestehens.
Mit der ersten Ausstellungseröffnung im Juli 2000 mit Arbeiten des Weimarer Fotokünstlers Claus Bach begann eine erfolgreiche Reihe der Präsentation künstlerischer Positionen in der Galerieetage im Bereich der Radiologie des Sophien- und Hufeland-Klinikums Weimar.

Zu den im Laufe der vergangenen zehn Jahre mehr als dreißig vorgestellten Künstlern gehörten gleichermaßen anerkannte Weimarpreisträger wie Otto Paetz oder Walter Sachs, Hochschulprofessoren wie Peter Heckwolf, Klaus Nerlich oder Martin Neubert. Am Beginn ihrer Laufbahn stehende Absolventen der Bauhaus-Universität Weimar wie Sibylle Mania, Steffen Groß oder Naomi Tereza Salmon, aber auch Künstler des Lebenshilfe-Werks Weimar/Apolda oder der Mal -und -Zeichenschule Weimar…

Die aktuelle Gesamtschau fast aller Beteiligten seit 2000 vereint nun jeweils zwei bis vier extra von ihnen ausgewählte Arbeiten zu einem farbenfrohen Reigen verschiedenster künstlerischer Techniken und inhaltlicher Stoffe. Die Themen reichen von der Landschafts- und Tierfotografie bis zu ideenreichen Porträts, Stillleben und abstrakten Form- und Farbexperimenten in Tusche, Acryl oder Öl.“

(Andrea Dietrich)

Dauer der Ausstellung: 28. August bis 28. November 2010

KIK+Andrea+Martina

Mit der ersten Ausstellungseröffnung im Juli 2000 mit Arbeiten des Weimarer
Fotokünstlers Claus Bach begann eine erfolgreiche Reihe der Präsentation künstlerischer Positionen in der Galerieetage im Bereich der Radiologie
des Sophien- und Hufeland-Klinikums Weimar. Zu den im Laufe der vergangenen zehn Jahre mehr als dreißig vorgestellten Künstlern gehörten gleichermaßen anerkannte Weimarpreisträger wie Otto Paetz oder Walter Sachs, Hochschulprofessoren wie Peter Heckwolf, Klaus Nerlich oder Martin Neubert.
Am Beginn ihrer Laufbahn stehende Absolventen der Bauhaus-Universität
Weimar wie Sibylle Mania, Steffen Groß oder Naomi Tereza Salmon, aber auch Künstler des Lebenshilfe-Werks Weimar/Apolda oder der Malund
Zeichenschule Weimar. Das Ausstellungsprogramm wird seit 2000 von der
Weimarer Kuratorin Andrea Dietrich betreut, die es sich zum Ziel gemacht hat, zahlreiche künstlerische Handschriften und thematische Auseinandersetzungen mit aktuellen Zeitbezügen im Sophien- und Hufeland-Klinikum im Rahmen der „Kunst im Klinikum“-Kampagne vorzustellen. Dabei legt sie Wert darauf, in Weimar oder Thüringen wirkende Künstler auszuwählen, die sich gleichermaßen
poesie- und kraftvoll der Herausforderung stellen, an diesem galerie- und museumsfernen Ort ihre Arbeiten zu präsentieren, bzw. sie speziell für das
Klinikum zu schaffen.
Von jeder Ausstellung wurden eine oder mehrere Kunstwerke für die Sammlung des Klinikums angekauft und sind seitdem in vielen Bereichen dieses
großen Gebäudes öffentlich präsent. Das Sophien -und -Hufeland-Klinikum stellt somit nicht nur den Rahmen für die Expositionen, sondern engagiert
sich sehr durch seine Ankaufsentscheidungen für die Förderung von zeitgenössischer Thüringer Kunst. Die aktuelle Gesamtschau fast aller Beteiligten seit 2000 vereint nun jeweils zwei bis vier extra von ihnen ausgewählte Arbeiten zu einem farbenfrohen Reigen verschiedenster künstlerischer Techniken
und inhaltlicher Stoffe. Die Themen reichen von der Landschafts- und Tierfotografie bis zu ideenreichen Porträts, Stillleben und abstrakten Form- und Farbexperimenten
in Tusche, Acryl oder Öl

 

  1. Die Kommentarfunktion ist gesperrt.