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RGB_#100_Stein des guten Glücks

Diese Skulp­tur im Park des Goethe – Garten­hauses
gilt als eines der ersten nicht figür­lichen Denkmäler in Deutsch­land. Johann Wolf­gang von Goethe ließ es 1777 in der Nähe seines Garten­hauses im Park an der Ilm  errichten. Goethe greift mit der Sym­bo­lik seines Denkmal auf bere­its beste­hende Tra­di­tio­nen der Kunst zurück. Während der Kubus ein Sym­bol der Fes­tigkeit und Beständigkeit darstellt, sym­bol­isiert die Kugel das Schwank­ende, Unbeständige.
Nach Timo John (Kun­sthis­toriker) war dieses Denkmal für Goethe „ein Bekun­den seiner Liebe zu Char­lotte von Stein, zum anderen sollte es seinem Glück am eige­nen Haus und Garten Aus­druck ver­lei­hen. Es war ein Zeichen des Dankes für Woh­lerge­hen«
(Quelle: Wikipedia, 2019)
Jenes Denkmal erscheint als zeit­genös­sis­che Inter­pre­ta­tion in den Grund­far­ben des Bauhauses: Rot, gelb und blau